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Uuuups…

Ja, mal wieder eine Vernachlässigung meinerseits. Tut mir so leid, aber irgendwie komme ich einfach gefühlt zu gar nichts. Ja ich weiß, wääähwääähwääääh, immer dasselbe mit mir. Ich hatte einfach gerade seit Dezember irre viel um die Ohren.

So, was gibt’s Neues… ich versuch mal an alles zu denken:

  • keine gute Nachricht. Gar keine gute Nachricht um genau zu sein. Aber eine, womit man wohl einfach leben muss. Und man irgendwie so gar nichts machen kann außer das Beste hoffen.
  • Wir verkaufen alle Autos und steigen auf alternative Verkehrsmittel um. Auch nicht öffentliche, das is zu riskant mit den ganzen Streiks. Ich red so von ganz alternativen Mitteln. Keine Ahnung, Esel oder so. Den musste wenigstens nur füttern. Gut, er sch*** die ganze Bude voll, aber wenigstens bringt er dich von A nach B. Und das auch noch zuverlässig. Ja, warum ich da jetzt so zickig bin… ich versuch mal zusammenzufassen:

Wir schreiben Anfang Dezember:
Die fleißigen Leser unter euch wissen: Ich hab ne alte, weiße Knutschkugel als Auto, die mittlerweile beachtenswerte 485.000 km auf dem Buckel hat (mal in grenzenlosen Übertreibungen ausgedrückt: das ist einmal zum Mond. Befinden uns gerade wieder auf dem Rückweg sozusagen. Oder anders gesagt: wir hätten damit bereits die 12te Erdumrundung hinter uns. Ist das mal geil? Jawollek!). Naja, bei dem Alter darf man schon langsam mal hier und da nachlassen. Demnach haben wir den Kleinen überwiegend stehen lassen, da Schatz zwischen den Jahren einiges wechseln wollte. Das „einiges wechseln“ stellte sich dann kurz vor Weihnachten als „wir tauschen mal eben den halben Motor aus und bauen ihn aus und so“ heraus. Sprich: Auto nicht fahrbereit.

Glücklicherweise haben wir ja noch nen Kombi, der dann eben als fahrbarer Untersatz da war. Ging alles soweit ganz okay.

Wir machen einen Zeitsprung zum 29.12.2017:
Vorab haben wir beschlossen, dass wir eine Woche mit ein paar Leuten in eine Hütte nach Tschechien in den Schnee fahren. Soweit, so gut. Wir waren auch eins der fahrenden Autos.

Nun muss muss man wissen, dass mich irgendso ne abartige Magen-Darm-Geschichte vollkommen niedergerafft hat. Am 29. hat auch mein Schwager Geburtstag, sodass Schatz alleine dort war. Gegen 20:30 Uhr klingelt mein  Handy: „Du… ich stehe gerade mit dem Kombi… Zahnriemen gerissen“. In dem Moment fällste ja erstmal vom Glauben ab und fragst dich, was diese abgef…. also, ne… weißt schon. Und am nächsten Tag sollte es ja schon weitergehen nach Tschechien. Also, der Kombi wurde dementsprechend zu uns geschleppt und der Schwager (der auch mit in den Urlaub gefahren ist) kam dann mit dem Auto der Schwiegereltern, dass wir zumindest ein paar Tage wegfahren konnten.

Direkt am 02.01. ging es wieder zurück nach DE, wo wir netterweise das Auto des anderen Schwagers für die nächsten Wochen bekommen hatten. Für Schatz begann damit auch eine ca. 2-monatige Odyssee des Autoreparierens, da wirklich fast jede freie Minute in diese Mistkarren gesteckt wurde. Für den Kombi haben wir dann einen Austauschmotor gekauft.
Anfang Januar hab ich mir dann auch noch eine heftige Grippe (glücklicherweise ohne Magen-Darm – hat aber trotzdem echt gereicht) eingefangen.
Mehr schlecht als recht ging es dann am 07.01. zum Musical „Tarzan“ nach Oberhausen (für die, die ihn noch kennen: Jawohl! Mit Alexander Klaws!).

Aber auch hier haben wir ein Happy End: Die Autos laufen wieder.
Die Esel-Geschichte ist natürlich trotzdem noch echt ne Option nach dem ganzen Geraffel, das kann ich mal sagen…

    • Das einzig gute daran: Ich bin seitdem tatsächlich Nichtraucher. Klar, noch ist nicht aller Tage Abend und wer weiß, wie lange ich es durchstehe. Aber hey, 12 Wochen ist schon nicht schlecht, oder?
    • Seit 2 Wochen versuche ich eine Ernährungsumstellung mit Sport. Heißt also: Morgens Kohlenhydratreich, Mittags einen Mix und Abends keine Kohlenhydrate mehr. Dazu dann nur alle 5h was essen und vieeel trinken. Und daheim zumbare ich noch so bisschen vor mich her. Sicher, gibt effektiveres. Aber darum geht’s mir auch nicht. Ich möchte das auf längere Sicht schaffen. Und wer weiß,  vielleicht hab ich ja in ein paar Monaten wirklich bisschen was abgenommen.
    • ich hab die Haare wieder kurz, also ein Longbob. Sie liegen gerade so im Nacken auf und locken sich wie die Hölle – supergeilomatico 🙂
    • Ich war tatsächlich im Kino in „Die Schöne und das Biest“. Und ich liebe diesen Film. Okay, die deutsche Synchronisation ist tatsächlich äußerst gewöhnungsbedürftig. Aber man gewöhnt sich tatsächlich nach ein paar Minuten dran. Also der wandert definitiv in meine BluRay-Sammlung
    • Uuuund: Nächste Woche geht es für 2 Wochen Sonne tanken und ich freu mich wie n Schnitzel. Wie ein Paniertes. Mit Zitrone.  Und Pommes. Und noch mit nem geilen Kuchen als Nachtisch. Soooo sehr! Whohooo! Okay, ich hätte früher mit dem ganzen Ernährungszeug anfangen können, sonst wäre ich jetzt nicht „Modell Flusspferd“ am Strand, aber gut, man kann nicht alles haben…

Und je nach dem, wie mir dann ist, gibt’s vielleicht sogar ein kurzes Zwischenbild wenn ich da bin… mal sehen.

Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf 🙂

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