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Schon über zwei Monate…

…hat mich die normale Welt wieder. Ja und so davor? Ein Hammer-Urlaub sag ich euch! Mal so ganz anders, aber doch so ganz wahnsinnig cool. Ich glaub, ich hab mich selten so erholt. Aber mal von vorne…

Wir waren unterwegs mit unserem Unimog. „Uni…waaaaas?“. Keine Sorge Mädels (die Herren unter uns können mir wahrscheinlich so ziemlich alles dazu sagen), ich wusste auch erstmal überhaupt nicht, was das sein soll. Das ist ein kleiner LKW, ein ehemaliger von der Bundeswehr übrigens, wie man am Lack vielleicht unschwer erkennen kann (nicht, dass ihr mal denkt, wenn wir vorbeifahren, dass jetzt irgendwie gleich wer einmarschiert oder so – alles cool). Dazu haben wir uns noch hinten den kleinen Shelter zugelegt und wir haben ein…joaaaah…wir nennen’s mal „Wohnmobil“, so im entferntesten Sinne. Auf jeden Fall eins, wo wir über Stock, Stein, Felsen, Wasser (also, nicht über Wasser, sondern durch… is klar, ne? Vom Jesusmobil sind wir noch bissle entfernt) fahren können. Hier mal so zur Vorstellung, was das für ein Teil ist:

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„Ja schön und gut, und was macht man damit?“ – so einiges. Aber mal so der Reihe nach.

Am ersten Urlaubswochenende ging es direkt nach der Arbeit los (ist auch so extrem unauffällig, wenn man von so einem Monstrum direkt vom Büro aus abgeholt wird. Ich glaub, ich muss die Kollegen mal dran erinnern, was fürn langen Hals die bekommen können, wenn die mal wieder sagen „Habsch net gseeehn“). Und es ging erstmal zu einem Treffen in einem Offroad-Park. Da muss ich gleich mal sagen: Wir haben an alles gedacht! So echt ein alles! Kaffeepads für die Senseo (ey, es gibt nix ekligeres als ekligen Kaffee am morgen),… alles. Und an was nicht? Jeeeenau – Gummistiefel. Es hat nämlich nicht nur geregnet an dem Wochenende oder bisschen getröpfelt oder so. Der Jahresmonsun der letzen 7 Jahre ist gefühlt auf einmal runtergekommen und da wir alle auf einer Wiese gecampt haben, war das alles etwas aufgeschwemmt. Und das ist mit Chucks als einziges Paar geschlossener Schuhe wirklich extrem – extreeeem suboptimal. Aber gut, haben wir auch gelöst, indem wir dann welche gekauft haben (Regenjacken und Gummistiefel bezahlt gemacht – CHECK!).

Sonntagabend ging es dann direkt weiter nach Soltau, wo wir Montags dann im Heide Park waren. Und eeeeey – supergeilomatico! Ernsthaft. Ich dachte erst (weil Krissy = Schissbuxe), dass ich da so gar nix fahren werde. Und was hab ich gemacht? Ey – AAAAALLES! YouTubed doch einfach mal „Flug der Dämonen“ oder „Krake“ oder „Scream“. Aaaaalles gemacht. Es war echt der Hammer, wirklich.
Nach dem Heide Park ging es dann schon direkt weiter zu der traumhaften Perle an der Elbe – Hamburg! Seit letztem Jahr einer meiner absoluten Lieblingsstädte und ich hab mir n Loch in den Bauch gefreut, endlich wieder alles zu sehen. Und so sind wir mit dem Unimog… „Äh Krissy warte, mit DEM Teil? IN HAMBURG?“ Yeees, so it was. Okay, jetzt nicht direkt mitten in der City. Aber wir haben einen richtig coolen Campingplatz entdeckt (wer mal hin will – clickme). Der Platz ist direkt am Elbstrand und leider bringt die Kamera es nicht auf die Linse, wie hammergeil das Abends ist in Richtung Hamburg. Hat ja irgendwie schon was von Strandurlaub…


Ja, was soll ich sagen… Hamburg ist einfach Hamburg. Alleine die Speicherstadt – einfach der Hammer. Ich lass einfach auch mal Bilder sprechen (auch von der Hafenrundfahrt)

Abends gings dann zuuuuuuu… #trommelwirbelan

img_2145Ich weiß selbst, dass die Musicalbesuche echt kein Hyperschnäppchen sind. Aber ganz ehrlich? Hier lohnt es sich richtig (wobei ich hier auch nicht für den normalen Preis zuschlagen würde, da gibts immer wieder Aktionen). Das Musical ist echt der Hammer und Unterhaltung pur. Unbedingt ansehen!

Am nächsten Tag ging es dann in ein meeeegasüßes, schnuckeliges Café am Nikolaifleet. Echt absolut empfehlenswert, das erste Café gleich rechts. Jetzt gebt euch das mal:

weiter zum Alten Elbtunnel. Der sieht übrigens so aus – kaum zu glauben, dass da auch echt Autos durchfahren in der Mitte (by the way: Mich hat eine Kollegen gefragt, wie da zwei Autos durchpassen. Ich glaub, die fand das nicht witzig, dass ich gemeint hab „Wieso? Eins oben, eins unten“.)img_2150

Ich kann euch echt nur empfehlen: Lauft ihn unbedingt. Das Panorama auf der anderen Seite ist der Wahnsinn!

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Hier ist nochmal ein kleines Abschlussfoto vom Hafen, bevor es dann Abends ins nächste Musical „Liebe stirbt nie“ ging. Ich spare mir jetzt mal ne ausführliche Kritik, weils ohnehin nicht mehr läuft 😉 Es war okay. Es war geil gemacht, wahnsinnig gute Darsteller, aber die Story war sowas von…joa… lassen wir das.

Ähm, ja wo waren wir? Genau, das Abschlussfoto:

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Von Hamburg Abschied nehmen hieß auch von dem geilen Campingplatz Abschied nehmen. Aber hier sieht man mal, warum sich die Bundeswehr für Flecktarn entschieden hat 🙂

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…einen zweiten Teil gibts dann übrigens auch noch… wenn ich das mal so hinkriege mit dem Bloggen…Zeit und so…

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