Krissy on Tour, Uncategorized

Lanzarote – on Tour Teil II

Es geht weiter mit der großen Reise: Mit der Autofähre ging es nämlich auf die Nachbarinsel Lanzarote. Und schon bei der Anfahrt auf den Fährhafen hat man gemerkt: Irgendwie ist es hier anders. Während auf Fuerteventura viele große Touribauten sind (auch viele leer stehende, so by the way) sah es hier anders aus: Keine riesigen mehrstöckigen Häuser, stattdessen viele schöne weiße Häuschen. Unser Domizil war im Süden von Lanzarote (was aber ausgangstechnisch nicht viel ausmacht ehrlich gesagt – das is so ne kleine Pupsinsel, da ist man vom Norden in den Süden in ner Stunde gefahren ;)). Und joa doch – die Aussicht kann sich auch hier sehen lassen

Das Appartement war auch super schnuckelig. Nur nix  für…ähm…eher scheue Menschen sag ich mal. Problem war das Bad. Ist alles schön stylisch gewesen – nur eben so mal ohne Tür, was wiederum heißt, dass man sich gegenseitig beim kötteln hört im Bad hört. Ist schon gewöhnungsbedürftig. Und auch der tolle Plasma im Schlafzimmer bringt da wenig, wenn da nur spanisches Fernsehen ist (wen’s interessiert: Spongebob Schwammkopf nennt sich auf Spanisch „Bob Esponja“). Aber trotzdem war es echt auch ein hübsches Appartement.

Nach unserer Ankunft haben wir uns gleich mal „El Golfo“ angeschaut, einem Kratersee direkt am Meer. Und das in der Abendsonne (leider etwas bewölkt). Aber trotzdem einfach wunderschön und total surreal irgendwie

Am nächsten Morgen ging es gleich in den Nationalpark Timanfaya – das damalige Epizentrum einer gigantischen Kette von Vulkanausbrüchen. Innerhalb kürzester Zeit schossen hier 32 Vulkane aus dem Boden und begruben die Landschaft unter sich. Noch heute sieht man die bizarren Landschaften, die die erkaltete Lava erschaffen hat. Und diese Farben der Vulkane…einfach unglaublich. Der Nationalpark ist nicht alleine erkundbar, sondern man wird in einen Bus gepfercht und wird dann ca. 30 Minuten rumgefahren. Dadurch entstehen natürlich keine allzu dollen Bilder, aber einen kleinen Eindruck von der Landschaft gibts natürlich trotzdem:

Aber jetzt passt mal auf – jetzt kommt das Geilste: Das Maskottchen vom Nationalpark ist „El Diablo“ (zu Deutsch: Der Teufel). Das sieht dann so aus: IMG_20160410_113042

Es ging weiter Richtung Norden, wo man eine unglaubliche Aussicht auf die kleine Insel „La Graciosa“ hat

Anschließend ging es zu den „Jameos del Agua“, einer künstlich geschaffenen Höhle.

Und dann  haben wir so was richtig krasses gemacht: Paella gegessen. „Ja nee, is klar Krissy. Was isn daran toll?“. Mal ehrlich: Ich HASSE Meeresfrüchte und alles, was da so rumfleucht. Fisch ess ich mittlerweile auch die, die mich noch angucken. Und jetzt…ey das Zeug war echt gut. Schaut mal hier

Weiter ging es zu den wundervollen Stränden von Papagayo, die so richtig WOW sind:

(rechts unten sieht man im Hintergrund übrigens Fuerteventura ;))

Abends hat uns dann vorm Appartement der wohl traumhafteste Sonnenuntergang aller Zeiten erwartet. WOW ♥♥♥

…weiter dann bald im nächsten und letzten Teil 🙂

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