Krissy on Tour, Uncategorized

On Tour – Kanaren

Okay, ich geb’s ja wirklich zu: Wirklich viel ist hier nicht los. Aber immerhin hatte ich die letzten 3 Wochen ne gute Ausrede – nämlich Uuuuuurlaub! Am 04.04. ging es los in Richtung Fuerteventura. Wobei es so ziemlich die blödeste Idee war, den Flug um 06:20 Uhr zu nehmen, denn das heißt wiederum: Um 02:20  Uhr aufstehen, damit man um 03:00 Uhr Richtung Flughafen losfahren kann, um schließlich rechtzeitig da zu sein. Puuuuh, gaaaaaaanz doofe Idee. So waren wir auch ziemlich erschlagen. Aber was macht man nicht alles für nen tollen Urlaub, ne?

Nach Ankunft haben wir unseren  Hasenkasten Mietwagen in Empfang genommen und schon fuhren wir über die Insel. Als erstes haben wir erstmal was gefuttert. Wir konnten erst um 16:00 Uhr in unser Appartement, daher haben wir erstmal das gemacht, was alle machen – nämlich erstmal schööön Schläfchen am Mittag 🙂 Unser Appartement sah wirklich toll aus – und liebe Leuts, wen das nicht überzeugen konnte – das hier war die Aussicht:

Wirklich viel haben wir an dem Tag nicht mehr gemacht, weil wir einfach nur so soooo müde waren.

Am nächsten Tag sind wir aufgewacht und was sehen wir? Reeeegen! Was solln das jetzt? Ey, Sonneninsel und Sonnengarantie – pfffff! Aber das war ohnehin so ein Phänomen auf Fuerteventura: bis ca. 10:00 Uhr war es ganz schön bewölkt und dann schwuppdiwupp – klart es auf. So auch an diesem Tag, als wir an die Westküste fuhren und uns gleich mal den „Playa de las Muertos“ anschauen. Mit wirklich relativ stürmischer See, was das ganze noch spannender machte IMG_20160405_114833

Wobei man schon sagen muss: Es war doch recht frisch. Wenn ich mir da manche Mädels angeschaut hab, die mit knapper Unterhose Hot Pants rumgelaufen sind… keine Ahnung, aber ich hätte mir alles abgefroren. Wobei, haben die Mädels wahrscheinlich auch (deren Vorteil ist nur so n gefütterter BH oder so).

Es ging weiter in Richtung Süden und ganz ehrlich: Ich war immer wieder echt geflashed, was für eine unglaublich tolle Farbe das Meer hatte und wie unfassbar schön die Landschaft war mit allen kargen Abschnitten und Bergen… einfach unglaublich schön.

Im Ort Morro Jable haben wir dann auch gleich mal den kleinen Knuffel hier entdeckt, die übrigens mega zutraulich waren. Die wissen ganz genau, dass es bei den meisten Menschen hier was zu futtern gibt und hüpfen auch mal auf deine Schuhe drauf oder so. Wenn du aber nicht innerhalb von 5 Sekunden was zu essen hinschmeißt sind sie auch genauso schnell wieder weg. Aber trotzdem – neeeee wat süß! IMG_20160405_151722

Am nächsten Tag ging es zu unserem persönlichen Traumstrand, den wir am Tag vorher zufällig entdeckt hatten (okaaay, es war mein Mann, weil ich keinen Bock hatte auszusteigen ;)), den ich gleich mal todesmutig erkundet hab

 

Seht ihr die hinteren Steine ganz rechts? Ja, ne? Da hinten irgendwo haben wir uns ein windstilles Plätzchen zum Sonnen gesucht wo wir uns so dermaßen verbrutzelt haben, dass sich die Haut jetzt noch schält. Und nach einiger Zeit des Chillens schauen wir auf einmal…

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Ööööööööööh – war da nich mal n Strand? Bestes Beispiel für Ebbe und Flut 🙂

Beim weiteren rumfahren haben wir immer wieder wunderschöne Beispiele für wirklich paradiesische Strände gesehen… einfach unglaublich. Wenn auch waaaaahnsinnig kalt zum baden 😉 IMG_20160407_144511

Wir haben auch einen kleinen Ausflug zur Insel Los Lobos gemacht. Und ihr wollt nicht wissen, wie die Rückfahrt war. Ehrlich, das waren so krass heftige Wellen, dass mir echt Angst und Bange wurde. Alles hat nur so hin und her geschwankt. Und während ich wahrscheinlich grün im Gesicht war kam von meinem Schatz nur „nochmal, nochmaaaal“. Boah, das war echt krass. Aber dafür hat sich es echt gelohnt – Los Lobos ist traumhaft schön

 

Abends kam dann mein persönliches Highlight – die Dünen von Corralejo in der Abendsonne. Ich sag gar nicht mal viel und lass Bilder sprechen.

 

Hier übrigens nochmal das ganze bei Tag inkl. Paradiesstrand (also, links die Dünen, rechts der Traumstrand):

 

…das waren die ersten 5 Tage. Teil II gibt’s auch noch – stay tuned 🙂

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