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Etwas melancholisch heute…

„Immer wenn die Angst mich verfolgt und die Zweifel mich fast wieder kill’n
wenn ich nicht weiß, was passiert, ich will schrei’n, aber bleib lieber still.
Und wenn die Zeit nicht vergeht, weil es einfach nicht läuft, wie man will.
Doch dann kommt diese Melodie, dieses Lied, ich war nie so verliebt,
war noch nie so verliebt – und alles  beginnt sich zu dreh’n“

(Cro „Melodie“)

Kennt ihr das? Solche Situationen, die im ersten Moment und für Außenstehende vielleicht gar nicht so schlimm sind (was vielleicht auch an der Objektivität liegt)? Aber für einen selbst ist es gefühlt die Hölle. Jeden Tag. Und jeden Moment, wo man nicht gerade abgelenkt ist. Ständig und überall wird man damit konfrontiert und ja, man erfährt auch das erste Mal das Gefühl von Neid. Obwohl Neid so ein böses Wort ist, denn Neid ist gleichzeitig auch Missgunst. Es ist mehr das Gefühl „Ich will auch. Warum nicht ich?“.

Und es bleibt einem eigentlich nichts weiter übrig, als zu warten. Und zu hoffen. Auch, wenn man keine Kraft hat. Und auch, wenn man eigentlich keinen  Bock hat. Tatsachen sind Tatsachen und man kann sie noch so sehr hassen, man muss sie einfach akzeptieren. Ob man nun will oder nicht.

Das einzige, was einen immer wieder aufbaut und immer wieder weiter glauben lässt, ist eine „Melodie“. Die schönste Melodie der Welt… „ich war nie so verliebt, war noch nie so verliebt“…

 

 

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3 thoughts on “Etwas melancholisch heute…”

  1. Ha, du sprichst mir aus der Seele 🙂 Ich habe auch so ein sehr persönliches Thema. Der Außenstehende kann sicherlich nicht verstehen, warum man bestimmte Situationen inzwischen sogar komplett meidet, weil es einen einfach traurig und neidisch macht, obwohl man das gar nicht will. Was auch immer dein Thema ist, fühl dich (unbekannterweise) gedrückt! 😉

    Liebe Grüße!

    1. Dankeschön für deine lieben Worte, Elisa. Ist vielleicht ein kleiner Trost für uns beide, dass wir zumindest nicht alleine mit einem doofen Thema sind 😉
      Ich drück dich zurück

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