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Ich bin auch mal wieder da :-)

Ach Gottchen, was seh ich denn hier? Mein Blog ist ja vollkommen eingestaubt. Meine Güte…. aber dafür, meine Lieben: Die letzten Wochen hatten es ganz schön in sich. Auf der Arbeit war die  Hölle los und natürlich nimmt das Häusle immer mehr Gestalt an. Und natürlich gibt es auch ganz bald wieder Bilder. Aber eeeerst, wenn es fertig ist (also, nicht das ganze Häusle. Sonst gibt’s die Bilder ja erst 2019 ;)).

Aber Leute, ich muss euch was erzählen: Ich bin ERSCHÜTTERT. Ja, nicht nur irgendwie bisschen enttäuscht, sondern mein ganzes Weltbild ist völlig aus den Fugen geraten. Ja, wirklich. Ernsthaft. Und gerade die werten Leserinnen werden mir gleich zustimmen und ich entschuldige mich schon jetzt vorab, dass auch euer Weltbild erschüttert sein wird. So, aber von vorne.

Ganz klar, wohin geht man, wenn man Möbel haben will? Oder was heißt Möbel. Mehr so irgendnen Schrott, den man sieht „Ui, könnte man gebrauchen.“ Und dann muss man erstmal überlegen, wofür man den eigentlich gebrauchen kann. Jaaa, klar. Der Möbelschwede. So auch wir am vergangenen Freitag. Genau genommen haben wir ein kleines Regal gebraucht für das Bad, so max. 60cm breit. Und halt so diversen Kleinkram, z.B. Klopapierhalter, Wäschetruhe,… so Zeug halt. Wir also voller Vorfreude zum Möbelschweden. Die schlaue controllfreakige Krissy hat natürlich vorab schon im WWW recherchiert, was wir alles so gebrauchen könnten. Unter anderem nen Klopapierhalter für die Wand. Chrom bittschön, sonst sieht des zum Rest halt blöd aus. Das gewünschte Modell heißt „Sävern“. So, und was gibbet genau da nicht? Genau! Nur so komisches Plastikzeug oder halt Edelstahl-Gebürstet, was halt bei allem anderen in Chrom kacke aussieht.

Na gut, dann halt ne Wäschetruhe. Wenn möglich „Knarra“ (hätte ich eher für das Waffenarsenal verwendet, diesen Namen. Aber gut). Und dann sehen wir das Ding: Ey, das ist Mini. Miiiiinni. Da gehen vielleicht nur ein paar Socken rein und fertisch. Auch doof.

So, Badspiegel. Wir haben den kleinen, runden Storjom genommen. Super, gibt’s nicht im Lager, sondern halt nur an der Warenausgabe. Gut, ist ja eh so wenig los drin im Möbelhaus (ey, keine Ironie!). Wir kommen an an der Warenausgabe – das Kabuff KNALLE-VOLL. Wirklich. Drin war alles voll mit Menschen. Gut, wir sind ja schlau und haben dann gemeint „Holen wir es halt morgen“.

So, am nächsten Tag hab ich meine Mama eingepackt und wir wieder zum Möbelschweden gefahren. Der Blick zur Warenausgabe war dann mehr so:

Schlange
WTF???? Ai gut, hilft ja alles nix. Wir haben also knapp ne Stunde angestanden. Man hat ja sonst nix zu tun, ne? Lustig war dann der Mitarbeiter an der Warenausgabe, als ich gemeint hab, dass mir hier gestern zu viel los war und ich den Spiegel deswegen heute geholt hab. Ha ha.

Also: Was ist los? Wenn wir schon im Ikea nix finden. Oder zumindest nicht das, was man gewollt hat. Oder zumindest keinen Ersatz für das, was man gewollt hat. Oder zumindest was völlig anderes, was man nicht gewollt hat, es aber gewollt hat, nachdem man es gesehen hat. So irgendwie. Naja, wenigstens hat der Hot Dog noch gepasst.

Und auch wenn meine Mama sagt „Ist das n Bullauge?“ – wir finden das Teil echt cool. Und so im Gesamten gibt’s natürlich auch noch ein Bild. Ha haaaaa!

Spiegel

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