mal nachgedacht

Das Leid der Frau…

Gut, das ist ein dramatischer Blogtitel, ich geb’s ja zu. Aber das ist was, was mich irgendwie beschäftigt.

Also, ich bin ja wirklich keine Emanze oder so. Ich mein, ich bin eine selbstbewusste und vor allem selbstbestimmende Frau, ganz klar. Aber ich finde, zwischen Emanze und Selbstbewusstsein bzw. Selbstbestimmtheit gibt es schon noch einen gewaltigen Unterschied. Aber oftmals sind die Grenzen auch fließend. Weil ich glaub fast jede Frau, die ich so kenne, ist öfter noch Opfer vom… joa, Chauvinismus (es gibt noch ein anderes Wort für – aber wenn ich das hier schreibe, ist mein Blog nicht erreichbar von der Arbeit aus… also ihr wisst schon. S-e-k-s-ismus). Immer wieder. Gar nicht mal unbedingt böse gemeint vielleicht, aber trotzdem vorhanden. Und ich bin ja jemand: Ich reagier da echt allergisch drauf. Eben weil ich kein dummes Deppchen bin, dass dann nach nem dummen Spruch ganz doof einen auf „Hihihiiii“ macht. Nee, ich ärger mich drüber und frag auch dann denjenigen (sofern ich ihn zu Gesicht bekomme), was das jetzt bitte soll.

Nur mal ein Beispiel von heute Morgen:
Ich hab heute ne Haremshose an. Also: Haremshose, dazu dann weißes Top. Also nix anstößiges. Gestern hatte ich ein weißes Spitzenkleid an. Und was war heute morgen der Spruch von nem Arbeitskollegen? „Hey, heute sieht man ja deine schönen Beine gar nicht in der Hose. Da war das Kleid gestern aber deutlich schöner“. WTF?! Also Leute, für mich ist sowas kein Kompliment. Das ist purer Chauvinismus. Und ja, über sowas ärgere ich mich. Mein Spruch war dann, dass er sich ja besser mal auf seinen Job als auf meine Beine konzentrieren könnte, dann hätte ich auch endlich mal ne Antwort auf meine Frage, die ich ihm am Montag schon per Email gestellt habe. Daraufhin kam nur ein Grinsen und ein „Nee, mal ehrlich Kristina – das ist doch viel zu viel Stoff“. Alter – der Stoff rettet dir gerade deine Klöten, denn gestern im Kleid hätte ich eindeutig schneller mit dem Knie ausholen können und dir mal voll in deine kleinen Mäusemurmeln treten können. Boaaaah ey echt, da krieg ich nen Anfall.

Oder letzte Woche: Ich fahr so auf der rechten Spur auf der Autobahn. Fährt so ein Sprinter hinter mir raus mit 3 Kerlen drin und fährt auf die Spur neben mir und bleibt auf meiner Augenhöhe. Man beobachtet ja so den Verkehr, also hab ich rübergeschaut. Und was macht der Assi aufm Beifahrersitz? Wirft mir ne Kusshand zu und macht etwas eindeutige Bewegungen. Die eindeutigen Bewegungen meines Mittelfingers hat er dann auch vernommen und war dann wahrscheinlich in seiner Männlichkeit gekränkt oder was weiß ich.

Also versteht mich nicht falsch. Ja, es ist auch mal schön zu hören, dass man gut aussieht. Klar, jeder hat ein Ego und ich würde lügen, wenn ich das nicht auch mal gerne hören würde. Aber ich brauch das echt nicht von irgendwelchen Geilböcken, die entweder auf meine Beine oder auf die Titten glotzen – sorry, ist echt so. Dafür bin ich mir dann wiederum einfach zu schade, als dass ich auf sowas dummes und höhlenmenschliches hören würde, ehrlich. Ein ehrliches, aufrichtiges „Du bist heute hübsch“ und das auch nur von ganz bestimmten Personen ist da wirklich das Einzige, auf das ich etwas gebe.

Aber in der heutigen Gesellschaft isses ja normal, dass ner Frau ganz ungeniert hinterhergegafft wird. Nein, nicht mal ein kurzer subtiler Blick – nein, es wird gegafft. Auf die Figur generell, auf den Hintern oder Brust oder sonstige Merkmale. Und das alles andere als subtil. Teilweise wird noch hinterhergepfiffen oder sonst was. Nee Mädels, das ist kein Kompliment, wenn euch andere Blicke sagen „Alter – dich würde ich auch jetzt sofort am Liebsten in die Ecke ziehen und durchrammeln“. Und das ist für mich auch nicht normal. Das ist nichts anderes als Respektlosigkeit jeder Frau gegenüber. Versteht mich nicht falsch: Ich bin ja auch nicht blind. Oder mein Mann ist auch nicht blind. Jeder schaut mal nem schönen Menschen nach – das ist vollkommen normal und okay. Jeder schaut sich gerne hübsche Dinge an und daran ist auch nichts Verwerfliches. Aber an der Art und Weise definitiv.

Ich werde jedenfalls auf der Arbeit (es war ja nicht das erste zweifelhafte Kompliment dieser Art) hinter meinem Rücken als Zicke, arrogante Kuh oder Emanze (was ist das eigentlich für ein dämliches Schimpfwort?!)bezeichnet. Von Männern wohlgemerkt. Und ganz ehrlich? Ich scheiß da drauf. Sollen die Penner denken was sie wollen. Das Wichtigste ist: Ich will als professionelle Kollegin anerkannt werden und nicht als irgendein dummes Ding, was nur mit dem Arsch wackeln kann, aber nix in der Birne hat. Und schon gar nicht sollen die Schwanzlurche denken, dass sie mich gleich aufm Tisch vögeln können.

Und lieber Kollege (der Spruch ist mir leider erst jetzt eingefallen – wird aber bei der nächsten Gelegenheit nachgeholt): Is n bisschen doof zu sagen, dass ich ne Emanze bin, wenn man selbst noch bei Muddi wohnt. Bisschen widersprüchlich, meinste nich?!

Möööööhp!

Rundumschlag

Kennt ihr diese Zeiten? Wo gefühlt irgendwie alles schiefgeht und man sich wunderbar in alles reinsteigern kann? Jaaaa, genau das mach ich jetzt auch. Und ich mag gar nicht beruhigt werden, sondern ich mag mich da auch jetzt voll reinsteigern. Weils einfach so viel Kleinkack ist, der mich mal so richtig abnervt. So, los gehts!

Liebes Schicksal!
Ja genau, dich mein ich. Brauchst gar nicht so scheinheilig tun. Bist manchmal echt so n richtiger kleiner Kotzbrocken. Und irgendwann, jaaaa irgendwann sprechen wir uns nochmal, von Angesicht so Angesicht. Mal sehen, ob du dann immer noch so ne große Fresse hast. Und wenn mir noch irgendwer auf diesem Planeten sagt „Gut Ding will Weile haben“ – ich scheiß auf Weile, ich will jetzt langsam mal Eile.

Liebe Mitarbeiterin von „ÜberDich“!
Ja, ist doch toll, dass ihr diese super 30% Rabattaktion habt. Allerdings konnte ich bei meiner Bestellung ja nicht ahnen, dass einige eurer Marken in Zirkuszeltgröße ausfallen und demnach so an mir schlabbern, als könnte ich noch ne komplette Footballausrüstung drunter verstecken. Also hätte ich den gerne umgetauscht. Somit hab ich bei dir angerufen:
Ich: „Also ich hätte gerne den Jumpsuit eine Nummer kleiner bestellt“.
Sie: „Haben Sie den schon bestellt?!“
Ich: „Nee, weil bei ner neuen Bestellung hab ich ja keine 30% Rabatt mehr“.
Sie: „Ja“.
Ich: „???… ja, und jetzt? Hab ich Pech gehabt“
Sie: (knallhart)“Ja“. So voll furztrocken rübergebracht.
grrrrrrr…..

Lieber Vollpfosten im schwarzen BMW!
Weißt du, es ist scheißegal wie oft du mir Lichthupe gibst oder wie sehr du epileptische Anfälle hast gestikulierst – ich kann die Autos vor mir nicht wegschieben. Es geht nicht schneller. Und wenn du mir auf 3m ranfährst und ich deine hässliche Visage genauestens erkennen kann – dadurch gehts auch nicht schneller. Blöder Dämlack du!

Liebe Oma!
Ich weiß, du stehst voll auf Mikrofasertücher und schwörst immer darauf.
Fleck auf der Couch – Mikrofasertuch
Fleck im Bad – Mikrofasertuch
Fleck im Gesicht – Mikrofasertuch
Fliege im Tee – Mikrofasertuch
Verstopfungen – Mikrofasertuch
Weltfrieden – Mikrofasertuch
Aber Ommi, mal ehrlich: Ich mag die Dinger nicht. Nein, echt nicht. Ich hab nämlich erstens: schon so viele daheim, dass ich ne komplette Wand damit tapezieren könnte oder zweitens: einen Mikrofasershop aufmachen könnte oder drittens: ein Jahr damit jede Woche tatsächlich putzen könnte – mit einem anderen Tuch – ohne es zweimal im Jahr zu benutzen.
Ich hab dich wirklich lieb, aber ich brauch die Dinger genauso wenig wie LED-Kerzen. Weil neiiiin, liebe Ommi – ich hasse auch LED-Kerzen. Und jaaaaa, liebe Ommi – romantisch bin weder ich, noch mein Ehemann. Ich weiß, schockiert dich jedes Mal aufs Neue. Aber is wirklich so.
Und wenn du mir echt ne Freude machen willst – ich hätte gerne ne Kartoffelsuppenflatrate – damit machste mich echt happy!

Liebe Samstage!
Ihr seid ja mehr so die „schaffe, schaffe, Häusle baue“ bzw. die „mein Ehemann schafft an der Scheune und ich halte drin die Bude in Schuss faulenze den ganzen Tag (geeeell, Schatzilein?!)“-Tage. Aber ey, es is langsam mal gut. Geburtstag hier, Hochzeit da, Taufe da – Alter, man kommt zu NIX mehr. Es reicht mal, ok?

Liebe Arbeit!
Du und nahezu alle Menschen kotzt mich richtig an. Und hätte ich mich damals nur anders entschieden, ehrlich wahr.

So, das war’s erstmal – to be continued würde ich mal sagen…

Krissy on Tour, Uncategorized

How to… make a Ersatzteilabholung to a Urlaub

Okay, ich muss ja ehrlich zugeben: Die letzten Tage haben wir meinem Mann zu verdanken. Er hat nämlich für den Unimog ein paar Teile gekauft und die wollten abgeholt werden. Allerdings nich mal eben so ums Eck. Sondern im Norden. Hoch im Norden. Genau genommen bei Sankt Peter-Ording. Also wirklich im Norden! Aus der ersten Idee („Komm Schatz, wir fahren Vatertag hoch und wieder zurück… äääähm – bedeutet mal eben 630km – PRO RICHTUNG!) wurde dann schnell ein „Komm wir bleiben über den Feiertag“ bis hin zum schlussendlichen „Komm wir bleiben bis Sonntag und haben 3 volle Tage dort“. Und Kinners, ganz ehrlich? Das war so geil. Es war sooo der Oberhammer!
Wobei ich ehrlicherweise sagen muss: Die Vorboten waren nicht die Besten. Eigentlich hatte ich nämlich ne Unterkunft in Sankt Peter-Ording direkt gesucht und naja, bedingt durch das lange Wochenende hatten wohl noch mehr diese grandiose Idee. Jetzt finde mal ne Unterkunft so ne Woche vorher… in SPO eigentlich unmöglich. Aber dank des Rates vom Verkäufer der Teile sind wir in Tönning untergekommen, ein süßes Örtchen mit einem noch schnuckeligeren Hafen.

Gesagt, getan: Am Mittwoch ging es nach einem halben Arbeitstag in Richtung hohen Norden und wider Erwarten sind wir sogar fast staufrei durchgekommen. Empfangen wurden wir in unserer zugegebenermaßen etwas älteren, aber trotzdem tadellos sauberen Frühstückspension von einem älteren Ehepaar, in das ich gefühlt schockverliebt war. So lieb und so herzlich und sooo….hach ich werd gar nicht fertig. Ich mein, wenn man am zweiten Tag von der Dame des Hauses begrüßt wird mit „Hallo meine Süße“, wie geht das denn bitte, dass man nicht schockverliebt ist? Genau, geht nämlich gar nicht. Jedenfalls spielt so ein etwas älteres Zimmer und ein abgespeckteres Frühstück gar keine Rolle, wenn der Rest irgendwie passt. Überhaupt muss ich sagen, dass die Mentalität der „kühlen Norden“ so unglaublich geil ist. „Moin“ ist ja so die Standardbegrüßung (morgens, mittags, abends, nachts – immer!). Und man quatscht nicht – man „schnackt“. Egal ob man sich kennt oder nicht – schnacken und mal n Spruch geht immer. Ich liebe das, ehrlich. Wir wohnen zwar in einem Ort, wo das ähnlich freundlich und locker ist, aber die Region allgemein ist halt sehr eigen. Da kann man froh sein, wenn man bei ner Begegnung auf der Straße nicht irgendwie so Laserblitze aus den Augen bekommt, die einen halt irgendwie mitten ins Herz treffen soll oder so. Also bei so dem einen oder anderen könnte man das halt echt meinen, weil die so richtig böse gucken. So irgendwie „mämämäääääh, was hat das Leben nur mit mir gemacht“. Aber ähm… ja, ich schweife ab.

Jedenfalls: Waren wir in Tönning. Und nach der Autofahrt waren wir auch echt froh, dass wir uns ein bisserl die Beine vertreten konnten. Und so sind wir gleich zu dem schnuckeligen Hafen gelaufen und konnten (noch eingemummelt in Schal und Mütze) noch die schöne Abendsonne genießen:
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Am nächsten Morgen war es noch ein bisschen bewölkt. Und wiiiindig. Okay, die Einheimischen hier würden sich wahrscheinlich denken „Pffft – is nix“, aber so ohne Mütze war es schon noch unangenehm.
Für heute hatten wir uns Sankt Peter-Ording vorgenommen. Zumindest den Strand. Und naja, mal ehrlich: Günstig is anders. Parkgebühren sind überall fällig (auch wenn es nur ein geschotterter Parkplatz ist: 3,50 € bittschön). An manchen Eingängen zum Strand fällt auch Kurtaxe an, aber dank der Tipps vom Verkäufer…ihr wisst schon 😉 Und naja… schaut selbst

Die Sonne kam dann auch noch richtig schön raus und so war es zwar windig, aber wunderschön sonnig und angenehm. Und so langsam hat man auch die berühmten Pfahlbauten und Strandkörbe gesehen (jaaaaa Herr Schatz… jetzt hier mal die Antwort auf „Was willst du eigentlich mit den Strandkörben?!“. SOLCHE Fotos machen, schau mal. HA – eat this!)

Aufgrund des tollen Wetters sind wir auch nochmal zum Leuchtturm Westerheve gefahren. Ein so richtig typischer Nordseeleuchtturm. Den kennt man übrigens auch aus der Jever-Werbung, falls der euch bekannt vorkommen sollte 🙂


(Jaaaa, das sind viele Bilder vom Leuchtturm. Ich hab aber 1. noch mehr und 2. – ich steh auf Leuchttürme… „Komm geh mit mir den Leuchtturm rauf, wir könn‘ die Welt von oben seeeeeehn – ein U-Boot holt uns dann hier raus und du bist der Kapitän… aaaahahahaaaaaaaa“ – so, geht wieder :))

Abends waren wir nochmal am Strand von SPO die Abendsonne genießen. Eigentlich wollten wir ein Fischbrötchen schnabbulieren, aber gut, man kann nicht alles haben ne? (das geilste Fischbröchten gibts übrigens am Eidersperrwerk, so nebenbei. Also, ist auch das einzige Brötchen, was wir gegessen haben, aber ist lt. unserer Vermieterin tatsächlich das Beste). Egal – einen traumhaft leeren Strand mit Postkartenbildern gab’s trotzdem

Am nächsten Morgen sind wir Fahrrad gefahren. Übrigens bis zum späten Nachmittag ungefähr 40km. Ungeübt. Hahaaaaa! Neee okay, ich geb’s ja zu: Es war ein E-Bike. Nee obwohl, so ein krasses E-Bike war’s dann auch nicht. Es war ein Pedelec (das ist ein normales Fahrrad mit Motorunterstützung, aber auch nur, wenn man reintritt). Aber hey, trotzdem 🙂
Zuerst sind wir (mit echt ordentlichem Gegenwind – yaaay, E-Bike!) zum Herrenhaus Hoyerswort gefahren. Und wenn ihr dort seid: Unbedingt mitnehmen. Wunderschönes und liebevolles Haus mit kleinem Museum und haaach, das ist sooo toll dort. Also klare Empfehlung. Weiter ging es dann zum Boxenstopp in ein Steakhaus und weiter am Deich entlang zurück zum Ausleihort.
Wir haben dann noch ein schönes einsames Plätzchen gefunden, wo vor allem diese Freunde hier vertreten waren:

Abends waren wir noch Wattwandern am Süderdeich aufgrund der Empfehlung vom Verk… ihr wisst schon 🙂 Also ich muss echt sagen, ohne ihn wäre der Urlaub nur halb so toll geworden glaub ich. So waren wir in der Abendsonne alleine im ewig weiten Watt und…es war einfach traumhaft schön

Anschließend haben wir noch den wahrscheinlich mitunter traumhaftesten Sonnenuntergang aller Zeiten gehabt. WOW

Am letzten vollen Tag haben wir nochmal den Strand von SPO genossen. Und zwar in vollen Zügen. Also ganz ehrlich: Wir waren schon auf dem ein- oder anderen Strand der Welt. Aber nirgendwo haben wir so wunderschön feinen Sand (der übrigens überall hinkommt. ÜBERALL. Ob man will oder nicht) gehabt. Bis auf Amrum, aber das ist ja dieselbe Ecke. Da konnte weder Mauritius oder Mexiko mithalten. Unglaublich! So haben wir 2 Stühle und einen Sonnenschirm gehabt (es hat nämlich irre runtergebratzelt!) und uns in ne Düne verzogen. WOW!

Sonntag ging es dann nach einem sehr frühen Frühstück (Zitat Gastgeberin „Neeee – ohne Frühstück kommen sie mir hier nicht raus“) ging es dann nach einem Zwischenstopp in Cuxhaven wieder in Richtung Heimat.

Also, um mal so den Betreff zu beantworten: Einfach machen! Deutschland ist so ein unglaublich schönes Land mit einer noch unglaublich schöneren Küste. Ja klar, es ist temperaturtechnisch nicht das Mittelmeer oder der Indische Ozean (neee, bei 12°C echt nicht^^). Aber dafür ist einmalig schön. Wirklich. Also wir kommen wieder!